12.08.2008, 16:19
Maria Theresia (1638–1683) war die Tochter des spanischen Königs Philipp IV. und seiner Gemahlin Isabella von Bourbon.
Um den Frieden zwischen Spanien und Frankreich zu festigen wurde die Ehe zwischen ihr und Ludwig XIV. vereinbart. Die Ehe wurde von Kardinal Mazarin aus rein politischen Gründen arrangiert, den Wünschen des jungen Königs entsprach sie nicht. Am 9. Juni 1660 wurde in Saint-Jean-de-Luz die Hochzeit mit großem Prunk gefeiert.
Die blonde Spanierin sprach als sie in ihre neue Heimat kam kein Wort Französisch und sollte dieses bis zu ihrem Tod nur schlecht sprechen.
Die junge Königin kam am französischen Hof, der doch so viel anders war als der spanische, nicht zu Recht. Ihr Mann, der sie in Gegensatz zu ihr, nicht wirklich liebte, wandte sich bald seinen Mätressen zu, vergaß jedoch nie seine ehelichen Pflichten.
Insgesamt wurden dem Paar sieben Kinder geschenkt, mit Ausnahme des Dauphins starben jedoch alle bereits im Säuglingsalter.
Der Einfluss der Madame de Maintenon veranlasste Ludwig, ihr in späteren Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit zu widmen, was sie der Maintenon mit großer Freundlichkeit vergalt. Bei ihrem Tod scheint Ludwig sie aufrichtig betrauert zu haben; zumindest ist sein Ausspruch überliefert: „Das war der erste Kummer, den sie mir je bereitet hat“.
Maria Theresia starb an einem Abszess in der Achselhöhle, bzw. an der Schwächung des Körpers durch die Aderlässe. Auf ihrem Sterbebett soll sie gesagt haben: „Seit ich Königin wurde, bin ich nur einen einzigen Tag glücklich gewesen."
Tod kam überraschend, was Gerüchten Nahrung gab, sie sei vergiftet worden. Dafür gibt es jedoch keinerlei Beweise.
Um den Frieden zwischen Spanien und Frankreich zu festigen wurde die Ehe zwischen ihr und Ludwig XIV. vereinbart. Die Ehe wurde von Kardinal Mazarin aus rein politischen Gründen arrangiert, den Wünschen des jungen Königs entsprach sie nicht. Am 9. Juni 1660 wurde in Saint-Jean-de-Luz die Hochzeit mit großem Prunk gefeiert.
Die blonde Spanierin sprach als sie in ihre neue Heimat kam kein Wort Französisch und sollte dieses bis zu ihrem Tod nur schlecht sprechen.
Die junge Königin kam am französischen Hof, der doch so viel anders war als der spanische, nicht zu Recht. Ihr Mann, der sie in Gegensatz zu ihr, nicht wirklich liebte, wandte sich bald seinen Mätressen zu, vergaß jedoch nie seine ehelichen Pflichten.
Insgesamt wurden dem Paar sieben Kinder geschenkt, mit Ausnahme des Dauphins starben jedoch alle bereits im Säuglingsalter.
Der Einfluss der Madame de Maintenon veranlasste Ludwig, ihr in späteren Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit zu widmen, was sie der Maintenon mit großer Freundlichkeit vergalt. Bei ihrem Tod scheint Ludwig sie aufrichtig betrauert zu haben; zumindest ist sein Ausspruch überliefert: „Das war der erste Kummer, den sie mir je bereitet hat“.
Maria Theresia starb an einem Abszess in der Achselhöhle, bzw. an der Schwächung des Körpers durch die Aderlässe. Auf ihrem Sterbebett soll sie gesagt haben: „Seit ich Königin wurde, bin ich nur einen einzigen Tag glücklich gewesen."
Tod kam überraschend, was Gerüchten Nahrung gab, sie sei vergiftet worden. Dafür gibt es jedoch keinerlei Beweise.